Kündigungsfrist verpasst, und der Vertrag läuft ein Jahr weiter
Die meisten Verträge verlängern sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Bei Versicherungen sind drei Monate vor Ablauf üblich, bei Mobilfunk und Strom oft ein Monat. Wer die Frist verpasst, zahlt ein weiteres Jahr. Der Ausweg ist nicht Disziplin, sondern dass jemand anders sich das merkt. Genau das tut HENRY: Er liest die Frist aus dem Dokument selbst und meldet sich rechtzeitig vorher.
Warum Erinnerungen im Kalender selten funktionieren
Eine Frist in den Kalender zu schreiben setzt drei Dinge voraus: Man muss die Police lesen, die Frist finden und den Eintrag anlegen. In der Praxis passiert das beim Abschluss, danach nie wieder. Kommt ein Nachtrag mit geänderter Laufzeit, steht der alte Eintrag noch da und ist falsch.
Dazu kommt: Die Frist ist meist nicht das Vertragsende, sondern ein Datum davor. Wer sich den Ablauf notiert, ist am Stichtag schon zu spät.
Was HENRY dabei wirklich tut
Kommt eine Police als PDF ins Postfach, liest er das Dokument und zieht heraus: Versicherer, Versicherungsschein-Nummer, Beitrag, Beginn, Ablauf, Kündigungsfrist und den versicherten Ort. Nicht als Bild abgelegt, sondern als Angaben, mit denen sich rechnen lässt.
Aus Ablauf und Frist ergibt sich der Stichtag. Den behält er, und er meldet sich rechtzeitig vorher, in der App und auf Telegram. Steht im Dokument keine Frist, sagt er das, statt eine zu erfinden.
Auch für Verträge, die keine Versicherung sind
Dieselbe Auswertung greift bei Mobilfunk, Strom, Gas, Wartungsverträgen und Abonnements. Überall dort, wo Vertragsnummer, Laufzeit und Kündigungsfrist im Schreiben stehen.
Und er sammelt: Fragen Sie ihn, welche Verträge er kennt, und er zählt sie auf, mit Nummer, Beitrag und nächstem Stichtag.
Was er ausdrücklich nicht tut
Er kündigt nichts von selbst. Er meldet sich, und die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Auf Wunsch setzt er ein Kündigungsschreiben auf, aber auch das geht erst hinaus, wenn Sie es freigegeben haben.
Er löscht auch keine E-Mails. Was er im Postfach bewegt, sehen Sie im Verlauf, mit Betreffzeile.
Häufige Fragen
Woher weiß HENRY, wann eine Frist abläuft?
Er liest das Dokument. Aus einer Police zieht er Ablaufdatum und Kündigungsfrist heraus und rechnet daraus den Stichtag. Steht dort keine Frist, sagt er das offen.
Was ist, wenn die Police nur eingescannt ist?
Ein Scan ohne Textebene lässt sich nicht lesen. Dann sagt HENRY das und bittet Sie, ihm die Angaben zu nennen. Er tut nicht so, als hätte er gelesen.
Kündigt HENRY selbständig?
Nein. Er meldet sich rechtzeitig und setzt auf Wunsch ein Schreiben auf. Versendet wird nichts ohne Ihre ausdrückliche Freigabe.
Wie früh meldet er sich?
Rechtzeitig vor dem Stichtag, und Sie können den Vorlauf selbst festlegen. Bei einer Frist von drei Monaten meldet er sich also deutlich vor dem Ablaufdatum, nicht am Ablauftag.
Was kostet das?
Ab 17 Euro im Monat. Eine einzige übersehene Kündigungsfrist kostet in der Regel mehr.
Eine übersehene Frist kostet ein Jahresabo. HENRY kostet 17 Euro im Monat.
Ab 17 Euro im Monat, monatlich kündbar. Alle Preise sind Endpreise und enthalten die Umsatzsteuer.
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